DevOps in Kubernetes-Land:
Jenkins & GitLab CI

Zweitägige Workshops im November in
Berlin

Jenkins Edition

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GitLab CI Edition

29.-30.11.2018

Berlin

9:00 - 16:00

Deutsch

Wer sollte teilnehmen?

Die Schulung richtet sich an Teammitglieder, die eine CD Pipeline aufbauen oder betreuen wollen. Ein grundlegendes Verständnis der Abläufe in der Softwareentwicklung sowie Kenntnisse im Umgang mit der Versionsverwaltung Git werden vorausgesetzt.

Was wird vermittelt?

Kubernetes-Grundlagen

Grundlagen Jenkins X bzw. GitLab CI

Grundlagen Helm

Docker Container auf Kubernetes bauen

Einrichtung einer Basis-Pipeline für die Beispielapplikation

Weitere Labs zu den Themen Helm Charts und Deployment

DevOps richtig zu praktizieren setzt den Einsatz von Continuous Delivery (CD) und Automatisierung voraus. Es ist längst nicht mehr zeitgemäß, Projekte in endlosen Feedback-Schleifen verebben zu lassen. Cross-funktional agierende Teams können und sollten nicht mehr jeden Test, jeden Security Scan oder Compliance Check von Hand machen müssen.  Für die kontinuierliche Verbesserung und die nötige Beschleunigung der Feedbackzyklen ist eine stabile CD Pipeline daher von essentieller Bedeutung. 

 

Feedbackzyklen verkürzen mit Jenkins oder GitLab CI

In seinen beiden Workshops zeigt Trainer Nicolas Byl, wie das geht: Die Teilnehmer lernen sowohl die einfache als auch fortgeschrittene Nutzung einer Continuous Delivery Pipeline. Nach einem erfolgreichen Build werden die erstellten Artefakte mit Hilfe von Helm bereitgestellt. Nach dem erfolgreichen Rollout mittels des Paket Managers von Kubernetes erfolgt ein Integrationstest und dann eine Überführung in eine Produktionskonfiguration. Um CD und DevOps ebenfalls auf Kubernetes zu praktizieren, muss man erst einmal das Verständnis dafür entwickeln, wie Applikationen in Containern erstellt und betrieben werden, und wie man diese dann auf Kubernetes migriert. 

 

Jenkins oder GitLab CI – die Qual der Wahl

Was ist nun aber der Unterschied zwischen den Workshops? – GitLab CI und Jenkins sind derzeit die prominentesten Tools, wenn es um Versionsverwaltung geht. Wer für das Hosting seines Codes bereits GitLab nutzt, wird für die Erstellung von Continuous Delivery Pipelines unweigerlich über GitLab CI stolpern. Der Continuous Integration Server Jenkins ist eines der bekanntesten Werkzeuge überhaupt, wenn es darum geht, Feedbackzyklen zu optimieren.  Weitere Informationen gibt es hier.

 

Teilnahmegebühr

1.600 Euro p.P. zzgl. MwSt.

Über Nicolas Byl

Nicolas Byl sammelte bereits während des Studiums der Medizinischen Informatik erste Erfahrungen im Umfeld Java-basierter Webportale und entdeckte seine Leidenschaft für verteilte Systeme. Bei der codecentric AG beschäftigt er sich mit skalierbaren Cloud-nativen Infrastrukturen für die Applikationsentwicklung und die Verarbeitung von Datenströmen.